Kokain Steckbrief


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On 27.12.2020
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Kokain oder Cocain (fachsprachlich Benzoylecgoninmethylester) ist ein starkes Stimulans und Betäubungsmittel. Es findet weltweit Anwendung als. Kokain kann mit Koffein, Speed, Milchzucker, etc. gestreckt sein. Einnahme. Die gebräuchlichste Einnahmeform ist das Schnupfen („ziehen“) einer „Line“ mit Hilfe​. Synonyme: Crack, Puder, Koks, Schnee, Coke. Wirkung. Erweitere Pupillen, Kälte- und Taubheitsgefühl in Nase und/oder Rachen, Beschleinigte Atmung. <

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Cocapaste, die freie Base des Kokains (Freebase) und Crack werden geraucht. Gerauchtes Kokain wirkt innerhalb von 8–10 Sekunden für 5–10 Minuten und. Kokain oder Cocain (fachsprachlich Benzoylecgoninmethylester) ist ein starkes Stimulans und Betäubungsmittel. Es findet weltweit Anwendung als. Steckbrief. Feedback. Synonyme: Abhängigkeit von Koks, Schnee, Weißes, Nose Candy. Der.

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So wird beispielsweise häufig dem Kokain das Lokalanästhetikum Lidocain beigemengt. wird aus den Blättern der südamerikanischen Coca-Sträucher gewonnen, die vor allem in Peru und Bolivien seit Jahrhunderten gekaut, als Tee aufgebrüht oder mit Tabak geraucht werden. Mitte des Jahrhunderts wurde der psychoaktive Inhaltsstoff erstmals isoliert. Kokablätter enthalten durchschnittlich 1%. Wie wirkt Kokain? Das starke Stimulans beeinflusst viele Botenstoffsysteme im Gehirn – mit drastischen Auswirkungen. Kokain oder Cocain (fachsprachlich Benzoylecgoninmethylester) ist ein starkes Stimulans und Betäubungsmittel. Es findet weltweit Anwendung als. Die Blätter enthalten etwa 1% Kokain. Durch ein chemisches Verfahren wird daraus Kokainhydrochlorid gewonnen, das als weißes, kristallines Pulver bekannt ist.
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Kokain Steckbrief Heute schätzt man, dass 90 Prozent aller Menschen auf irgend eine Art süchtig sind. Dabei spielen nicht nur bekannte Drogen wie Kokain, LSD oder Alkohol eine Rolle. Alltägliche Begriffe wie Kaufsucht, Magersucht, Arbeitssucht, Spielsucht zeigen, dass Sucht weitaus mehr beinhalten kann, als die Abhängigkeit von einer stofflichen Droge. Kokain steigert das Selbstwertgefühl und die Selbstsicherheit, intensiviert Empfindungen und vermindert Angst, senkt den Appetit und macht wach. Viele Konsumenten werden sexuell erregt. In höheren Dosen kann es motorische Stereotypien wie Kauen oder Zuckungen auslösen und Aggressivität verstärken. Kokain stärkt das Selbstwertgefühl und erzeugt Glücksgefühle. Im Gehirn verursacht Kokain verschiedene Wechselwirkungen. Es kurbelt vor allem die Dopamin-Produktion an: Dopamin ist ein Nervenbotenstoff, der für das aufkommende Hochgefühl verantwortlich ist. Kokain (auch Cocain) ist ein starkes Stimulans und eine weltweit verbreitete Rauschdroge mit hohem Abhängigkeitspotenzial. Chemisch-strukturell gehört es zu den Tropan-Alkaloiden und ist ein Derivat von Ecgonin. Die ersten Cocasträucher kamen aus Südamerika nach Europa. Im Winter / Kokain ist das älteste bekannte Lokalanästhetikum. Wegen seines Abhängigkeitspotentials, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Toxizität wird es inzwischen so gut wie nicht mehr eingesetzt. Kokain diente aber als Leitsubstanz für viele synthetische Lokalanästhetika wie z. B. Lidocain, Benzocain oder Scandicain. Bedeutung des Periodensystems Grundlagen der Bindungslehre Maxdome Harry Potter Rückfälle bei abstinenzwilligen sind meistens nicht auf mangelnde Abstinenzmotivation zurückzuführen, sondern eher auf Unvorsichtigkeit oder mangelnde Planung. Diese Leistung wird auch dem deutschen Chemiker Friedrich Gaedcke zugeschrieben, der schon einen Stoff, den er Erythroxylin nannte, aus dem Cocastrauch isoliert haben soll. Besonders die Verunreinigung von Kokain mit Lidocain stellt ein lebensbedrohliches Problem dar, wie eine Burning Series Babylon 5 aus dem Jahr dreier rechtsmedizinischer Institute in Berlin zur toxikologischen Bewertung der Lokalanästhetika Lidocain und Tetracain bei Drogentodesfällen feststellt. Kokain hat ein sehr Abhängigkeitspotential. Der Schwarzmarktpreis für ein Gramm i. Kennzeichen der chemischen Reaktion In der Wikipedia ist Dhruva Movie Online Liste der Autoren verfügbar. Dies gilt insbesondere für Dauerkonsumenten, da diese häufiger Verletzungen an den Nasenschleimhäuten haben als Mandalorian Serie. Kokain verhindert die Kokain Steckbrief von Botenstoffen in das Zellinnere und verlängert daher ihre Wirkung. Kojisäure Kohäsionsdruck Kohäsion Chemie Kohäsion Bodenmechanik Kokain Koker Kokerei Kokerei Alma Kokerei Fürstenhausen Specials Chemie und Technik Das Element Sauerstoff Wasser - Wie Funktioniert Netflix Kosten - Redoxvorgang Cocapaste, die freie Base des Kokains Freebase und Crack werden geraucht. Weissbüschelaffen nehmen die Laut-Interaktionen zwischen ihren Artgenossen nicht nur als Aneinanderreihung von Rufen wahr, sondern als zusammenhängende Unterhaltungen. Die Wirkung verändert sich ebenfalls im Laufe der Zeit während des aktiven Konsums und während der Behandlung. Während die o. Der Teil des Nervensystems, der die Vitalfunktionen — wie Atmung, Herzschlag, Blutdruck — steuert. Kokain(auch Cocain) ist ein starkes Stimulansund eine weltweit verbreitete Rauschdrogemit hohem Abhängigkeitspotenzial. Chemisch-strukturell gehört es zu den Tropan-Alkaloidenund ist ein Derivat von Ecgonin. acutetranslations.comm: Kokain (auch Cocain) ist ein starkes Stimulans und eine weltweit verbreitete Rauschdroge mit hohem Abhängigkeitspotenzial. Chemisch-strukturell gehört es zu den Tropan-Alkaloiden und PubChem: Kokain hat ein sehr hohes Abhängigkeitspotential. Bereits der erste Konsum führt meist, obwohl er oft als negativ empfunden wird, zu einer totalen Abhängigkeit. Bei regelmäßigem Konsum treten Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit auf, und es kommt zu einer Schädigung des Nervensystems.
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Das Kokainsulfat wird dann in Profi-Laboren durch Ather und Azeton zur Kokainbase "Base" raffiniert. Kokain kann auch vollsynthetisch aus Ecognin hergestellt werden.

Die verbreitetste Einnahmeform ist das "Schnupfen" "koksen" in Form von Pulver Kokainhydrochlorid. Dabei wird die Droge meist mittels kleiner Röhrchen in "Linien" lines von Spiegeln oder Metallplättchen geschnupft.

Die normale Dosis beträgt 50 mg. Neben der nasalen Applikation dem "Schnupfen" ist das "Free-basing" die häufigste Konsumform. Bei dem Free-basing wird das sog.

Crack, mit Backpulver und Wasser zu Klümpchen verbackenes Kokain, erhitzt und dann inhaliert. Diese Konsumform kommt aber seltener vor.

Gelegentlich wird die Droge auch als wässrige Lösung injiziert. Kokain kann auch in Konfekt gegessen oder in alkoholischen Getränken gelöst getrunken werden.

Das Kokain wird vom Blutkreislauf durch den ganzen Körper gespült und wirkt dabei auf das zentrale Nervensystem.

Es betäubt die Nervenzellen und macht sie gegen Reize unempfindlich. Dadurch entstehen die typischen Kokain- Halluzinationen, bei denen der Berauschte meint, unter seiner Haut würden sich Flöhe, Spinnen und andere Kleintiere befinden.

Das Kokain wirkt zunächst aktivitätssteigernd, euphorisierend und enthemmend. Es wird ein erhöhtes Kontakt- und Redebedürfnis hervorgerufen.

Dem Rausch folgt jedoch bereits nach etwa einer Stunde ein starker Kater. Ab wurde Kokain verwendet, um Morphin abhängigkeit zu behandeln. Im selben Jahr entdeckte Vassili von Anrep an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die schmerzstillende Wirkung des Kokains.

Die erste Rezeptur des Erfrischungsgetränks Coca-Cola enthielt bis einen Extrakt aus Cocablättern und erhielt so seinen Namen , so dass ein Liter Coca Cola rund Milligramm Kokain enthielt [7].

Der Coca-Cola-Konzern erwähnt den historischen Einsatz von Kokain als Inhaltsstoff seines Produktes auf seiner offiziellen Homepage nicht.

Auch sonst war Kokaingebrauch im letzten Drittel des Jahrhunderts in Europa weit verbreitet und legal.

Die Gefährlichkeit der Substanz wurde nur allmählich erkannt. Kokain ist ein Wiederaufnahmehemmer Reuptake-Inhibitor an Dopamin -, Noradrenalin - und Serotonin -Nervenzellen.

Es verhindert den Transport und somit die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter in die präsynaptische Zelle, was eine Erhöhung der Transmitterkonzentration im synaptischen Spalt und damit ein erhöhtes Signalaufkommen am Rezeptor zur Folge hat und unter anderem zu einer Erhöhung des Sympathikotonus führt.

Bei höherer Dosierung können Symptome wie Nervosität, Angstzustände und paranoide Stimmungen auftreten.

Die Dauer des Rausches ist von der Konsumform und der psychischen Konstitution sowie der eingenommenen Menge und Dauer abhängig. Der Nachweis des Konsums könnte unter günstigen Umständen insbesondere bzgl.

Da hierbei in dem Inneren der Haare gewisse Abbauprodukte des Kokains quantifiziert werden, erscheint eine Beeinflussung des Messergebnisses durch vorherige Präparation der Haare etwa: Dauerwellen-Mittel in beide Richtungen als möglich, so dass gegebenenfalls sogar fälschlich der Missbrauch festgestellt werden könnte.

Der Wirkstoff Kokain kann über unterschiedliche Wege in mehreren Formen konsumiert werden. Diese unterschiedlichen Kokainverabreichungsweisen unterscheiden sich in der Zeit bis zum Wirkungseintritt, der Dauer des Rauschgefühls, der mittleren akuten Dosis, der Wirkstoffhöchstwerte im Plasma, dem Wirkstoffgehalt im konsumierten Material und der Bioverfügbarkeit.

Cocapaste, die freie Base des Kokains Freebase und Crack werden geraucht. Gerauchtes Kokain wirkt innerhalb von 8—10 Sekunden für 5—10 Minuten und bewirkt eine deutlich höhere Wirkstoffkonzentration als andere Konsumformen.

Beim intravenösem Konsum liegen 30—45 Sekunden zwischen Aufnahme und Wirkungseintritt, die Wirkung hält 10—20 Minuten. Der orale oder intranasale Konsum wirkt deutlich schwächer, dafür aber 30—45 Minuten lang.

Der Wirkungseintritt erfolgt beim oralen Konsum nach 10—30 Minuten, intranasal nach 2—3 Minuten. Kokain bewirkt im Zentralnervensystem eine Stimmungsaufhellung, Euphorie, ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität, sowie das Verschwinden von Hunger- und Müdigkeitsgefühlen.

Kokain ist das älteste bekannte Lokalanästhetikum. Wegen seines Abhängigkeitspotentials, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Toxizität wird es inzwischen so gut wie nicht mehr eingesetzt.

Kokain diente aber als Leitsubstanz für viele synthetische Lokalanästhetika wie z. Lidocain , Benzocain oder Scandicain. Der Einsatz von Kokain für Operationen am Auge ist nach der deutschen Betäubungsmittelverschreibungsverordnung immer noch zugelassen.

Kokain bewirkt eine Erhöhung der Atem- bzw. Dies kann u. Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzanfall zur Folge haben. Durch die Störung der Gefühle für Hunger, Durst, Furcht, Schlaf und Wachen kann es zu starken Mangelerscheinungen in diesem Bereich kommen.

Massiver Schlafentzug aufgrund von Kokainkonsum kann zu paranoiden Halluzinationen, Verfolgungsängsten, zeitlicher und örtlicher Desorientierung, gesteigerter Nervosität und Aggressivität führen.

Beim Rauchkonsum von Kokain werden Schleimhäute, Lippen, Mundhöhle und Bronchien geschädigt. Bei chronischem Konsum durch die Nase kann es zur Schädigung der Nasenscheidewand kommen und sogar zu deren Durchlöcherung.

Nach dem Ausklingen der Wirkung kommt es häufig zu depressionsartigen Zuständen Crash. Bei intensiven Konsumformen kann dies zu einem starken Drang zu einem sofortigen weiteren Konsum führen.

Die eigentliche Gefahr beim Rauchkonsum liegt in der Überdosierung. Die Dosierung ist ungleich schwieriger zu kontrollieren als beim Schnupfen oder Spritzen von Kokain in seiner ursprünglichen Form.

Beim Schnupfen von Kokain beträgt die lebensbedrohliche Dosis 1,2 bis 1,4 Gramm, beim Spritzen von Kokain zwischen 0,75 und 0,8 Gramm. Beim Konsum von Freebase bzw.

Crack ist die lebensbedrohliche Dosis variabel und unberechenbar, die Gefahr der Überdosierung ist wegen der schnellen Aufnahme des hochkonzentrierten und in der Regel reinen Stoffes besonders hoch.

Von einer Überdosierung kann dann gesprochen werden, wenn der Drogenkonsument keine positive Wirkung mehr spürt, erste sichtbare Hinweise sind erweiterte Pupillen, leichte Krämpfe, Koordinationsstörungen, massiv erhöhte Körpertemperatur und Händezittern.

Weitere Hinweise sind erhöhte Ängstlichkeit, Angetriebensein, Paranoia, Aggressivität, Halluzinationen, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen.

Als erster Schritt in einem Kokain-Notfall ist es wichtig, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, um herauszufinden, auf welche Weise welche Substanz eingenommen wurde.

Atmung, Puls und wenn möglich Blutdruck lassen sich in der beruhigten Situation dann kontrollieren. Sehr unruhige Drogenkonsumenten oder solche mit sehr starken Angstsymptomen können mit Valium behandelt werden, bei Atmungsproblemen Cheyne-Stokes-Atmung muss der Drogenkonsument wenn möglich mit Sauerstoff beatmet werden.

Siehe auch: Absatz Behandlung. Nach der Geburt können Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern auftreten, der Kopfumfang kann geringer sein als durchschnittlich zu erwarten wäre.

Hauptartikel: Drogenpsychose. Onkologische Rehabilitation www. Kinderaerzte-im-Netz Österreich. Startseite Arzt-Suche Altersgruppen Krankheiten Vorsorge Impfen Erste Hilfe Adressen Mediathek.

Drogen allgemein Gründe für den Drogenkonsum Wie kann man eine Sucht erkennen? Gefangen im Teufelkreis Wie schütze ich mein Kind vor Drogen?

Was tun, wenn das eigene Kind süchtig ist? Kokain Kokain wird aus den Blättern der südamerikanischen Coca-Sträucher gewonnen, die vor allem in Peru und Bolivien seit Jahrhunderten gekaut, als Tee aufgebrüht oder mit Tabak geraucht werden.

Kokain beeinflusst das Belohnungszentrum im Gehirn. Selbstmord ist bei Jugendlichen die zweithäufigste Todesursache in Europa.

K okain und Alkohol , Ecstasy oder LSD :Kontrollverlust bis hin zum Kollaps Kokain und Heroin : Gefahr von Heroinabhängigkeit mit zusätzlicher körperlicher Abhängigkeit Kokain und Benzodiazepine : Benzodiazepine werden von Kokainkonsumenten gegen die Ängste in Folge ihrer Drogensucht eingenommen.

Als Streckmittel wird hauptsächlich Milchzucker verwendet. So wird beispielsweise häufig dem Kokain das Lokalanästhetikum Lidocain beigemengt.

Zwischen Ende der er- und Anfang der er-Jahre hat Kokain sich auch verstärkt unter Heroinabhängigen verbreitet, wo es vor allem intravenös konsumiert wird.

In Rotterdam fand sich auch ein erheblicher Anteil von Konsumenten aus der Arbeiter- und Arbeitslosenschicht, während z.

Dementsprechend gibt es relativ viele, die Kokain gelegentlich konsumieren. Nach Schätzungen liegt der Jahresverbrauch in Deutschland bei 20 Tonnen Kokain.

Im internationalen Vergleich liegt der Verbrauch damit im Mittelfeld. Der Schwarzmarktpreis für ein Gramm i. In Düsseldorf, Köln, Hamburg und Frankfurt beträgt der Preis durchschnittlich 60 Euro pro Gramm.

Der Preis für eine Dosis von 60— mg [30] liegt damit zwischen 3,60 und 6 Euro. Der Schwarzmarktpreis für ein Kilogramm i.

Der Gehalt an Alkaloiden im Cocastrauch bot. Erythroxylum coca Lam. Kokain ist der Methylester des linksdrehenden Benzoylecgonins. Daneben sind Cinnamylcocain, Benzoylecgonin, Truxilline sowie Tropacain als Nebenalkaloide enthalten.

Die Cocapflanze als Quelle des Kokains wird in Südamerika Bolivien, Peru und Kolumbien in einer Höhe zwischen und 1. Man unterscheidet die Herkunftspflanzen wie folgt:.

Zur Kokaingewinnung unter Laborbedingungen werden die Blätter des Cocastrauchs zerkleinert und eingeweicht.

Die Alkaloide werden mit Lösungsmitteln extrahiert und der Auszug verseift Esterspaltung. Die Ecgonine werden dann mit Benzoylchlorid und Methanol zum Kokain verestert.

Auf diese Weise werden auch andere enthaltene Alkaloide in Kokain umgewandelt. Die Ausbeute erhöht sich damit um ein Vielfaches. Dabei werden technische Chemikalien Kerosin, Batteriesäure mit gesundheitlich bedenklichen Reinheitsgraden verwendet, was mit ein Grund für die vielfältigen Verunreinigungen des illegalen Kokains ist.

Die Extraktionsmittel umfassen unter anderem: Calciumoxid , Calciumhydroxid , Ammoniak , Kerosin , Salzsäure , Schwefelsäure und Aceton.

Der Umgang mit Kokain wie auch mit d -Kokain ohne Erlaubnis ist grundsätzlich strafbar. Weitere Informationen sind im Hauptartikel Betäubungsmittelgesetz Deutschland zu finden.

Zollrechtlich bestehen keine generellen Einfuhrverbote, lediglich Exportbeschränkungen im Rahmen allgemeiner Embargos. Die vorhandenen Suchthilfesysteme im europäischen Raum waren und sind teilweise nur unzureichend auf diese Entwicklung und auf diese Situation eingestellt.

Die meisten ambulanten und stationären Angebote sind auf die Behandlung von Opioidabhängigen angepasst. Rein kokainabhängige Menschen bilden im Vergleich zu opioidabhängigen eine Zielgruppe mit anderen Bedürfnissen.

Sie sind in der Regel in deutlich anderen sozioökonomischen Situationen sozial integriert und finanziell gesicherter als Opioidabhängige.

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